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  • AutorenbildSigrid Strieder

Wenn Nahrungsmittel nicht mehr vertragen werden

Aktualisiert: 8. Jan.


Nahrungsmittel
Nahrungsmittel

Unsere Darmflora verändert sich im Laufe des Lebens durch z.B. Fehlernährung, Antibiotika, Medikamente generell, Konservierungsstoffe, andere Lebensmittelzusatzstoffe und auch Stress. Die sogenannten "guten" Bakterien können sich nicht in ausreichender Zahl halten und es kommt leicht zu Veränderungen der Darmschleimhaut und der Darmwände. Die Durchlässigkeit der Darmwand kann sich erhöhen und es gelangen Abbaustoffe und Gifte wieder zurück in unseren Körper. Kippt das Gleichgewicht zu sehr, entstehen leicht Unverträglichkeiten. Werden Nahrungsmittel nicht mehr vertragen, kommt es leicht zu Völlegefühl, Blähungen, Stuhlverstopfung, Durchfall, Sodbrennen und anderen Magen-Darmbeschwerden. Ein krankhaft verändertes Darmmilieu kann sich auch als Migräne, Allergien, Asthma, Heuschnupfen, chronische Schmerzleiden, permanenter Müdigkeit und einer Infektanfälligkeit äußern. Mittels einer Stuhlanalyse lässt sich der Darmzustand beurteilen und Therapieempfehlungen ableiten.

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